2008
- s+c wird Mitglied der Bull-Gruppe.
- Zusammen mit der Zeitschrift iX richtet das Unternehmen Seminare zum Thema „Einheitliche Benutzerauthentisierung“ aus.
- s+c erzielt einen Umsatz von 26 Mio. Euro.
2007
- s+c hat jetzt mehr als 250 Mitarbeiter.
- Das Unternehmen wird Microsoft Gold Partner.
- Mit scV5 veröffentlicht s+c eine Lösung für die schnelle Installation von CATIA V5.
2006
- s+c weiht neue, zusätzliche Geschäftsräume in Tübingen ein und eröffnet ein Büro in Ingolstadt.
- Die EU fördert s+c im Rahmen eines europaweiten Projekts zum netzübergreifenden Berechnen.
2005
- Der 200. Mitarbeiter wird eingestellt.
- s+c gewinnt den International Best Service Award.
- Der Deutsche Bundestag wird Kunde des IT-Services.
- Das Qualitätsmanagement von s+c wird zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2000.
2004
- s+c feiert 15jähriges Firmenjubiläum.
- Der Umsatz steigt um 18%. Im Japan-Geschäft sogar um 75%: Nissan Diesel nutzt unter anderem scVENUS als Systemmanagementsoftware.
- IT-Services-Neukunden sind zum Beispiel Bayer Healthcare und Stihl.
2003
- scVENUS, die Software für effizientes Systemmanagement, findet in Japan verstärktes Interesse.
- s+c gewinnt ThyssenKrupp Stahl als IT-Service-Kunden und eröffnet ein neues Büro in Duisburg.
- Mit scSecure präsentiert s+c eine umfassende Sicherheitslösung auf Linux-Basis.
2002
- Mit scFEMod - einem Preprocessor für die Crash-Berechnung - bringt s+c seine zweite Visualisierungssoftware auf den Markt.
- Für das Bundeskartellamt in Bonn migriert das Unternehmen zusammen mit Partnern die Server von Windows auf Linux.
- 13% Umsatzwachstum und 31% Gewinnzuwachs – s+c schließt eines seiner erfolgreichsten Geschäftsjahre ab.
2001
- In Berlin wird eine weitere Geschäftsstelle eröffnet.
- Das Stammkapital wird auf rund 1,5 Millionen Euro erhöht.
- Aus der s+c gmbh wird die s+c ag.
2000
- Mit über 100 Mitarbeitern bezieht s+c ein neues Firmengebäude in Tübingen.
- Der Geschäftsbereich Visualisierungssoftware wird aufgebaut.
- Das Unternehmen erhält den Zuschlag für den CAE-Betreibervertrag des Mercedes Technology Centers.
1999
- s+c bildet ein Konsortium mit Siemens ATD zum Betrieb der Workstation-Umgebung bei Infineon Technologies.
- Daikin wird japanischer Vertriebspartner.
- Der Umsatz überschreitet die 10-Millionen-Mark-Grenze.
1998
- Insgesamt zählt s+c jetzt über 50 Mitarbeiter.
- In München müssen größere Büroräume bezogen werden. Evobus und Altair werden Kunden.
1997
- Mit NICE gewinnt s+c einen Vertriebspartner für scVENUS und finesse in Italien.
- s+c kooperiert mit Debis beim Betrieb des CAD-Netzes von Mercedes Benz.
1996
- s+c weitet seine IT-Serviceaktivitäten bei Daimler Benz aus: Hinzu kommen die Design-Abteilung, die Crash-Abteilung und das Netz des Daimler Benz Forschungsinstituts.
- Intern wird das Unternehmen in fünf Geschäftsbereiche unterteilt.
1995
- s+c wird LSF-Vertriebspartner in Deutschland. LSF-Kunden des ersten Jahres sind: DASA, Audi, Porsche und Debis.
- In München wird eine zweite Geschäftsstelle aufgebaut.
1994
- Auch Bosch wird IT-Service-Kunde bei s+c.
- Die Software finesse wird entwickelt.
- Über 20 Mitarbeiter stehen auf der Gehaltsliste von s+c.
1993
- Der Startschuss für die scVENUS-Entwicklung fällt: In die Software für Systemmanagement fließen die Erfahrungen im IT-Service ein.
- Für das Daimler Benz Forschungsinstitut wird ein MKS-Arbeitsplatz auf Linux-Basis konzipiert und eingerichtet.
- Zum ersten Mal übersteigt der Umsatz eine Million Mark.
1992
- Mittlerweile hat s+c fünf fest angestellte Mitarbeiter. Sie unterstützen Mercedes Benz und BMW beim Aufbau von Workstationnetzen für CAE und übernehmen deren Administration.
- Mit Open Software entsteht ein Dienstleistungspaket für Open Source Software.
1991
- s+c gewinnt Mercedes Benz als IT-Service- und Beratungskunden und portiert Kundensoftware des Daimler Benz Forschungsinstituts auf ein neues Betriebssystem (IRIX).
- Erstmals passt das Unternehmen Open Source Software an die speziellen Anforderungen eines Kunden an.
1990
- s+c zieht in die ersten eigenen Büroräume und stellt seine ersten beiden Mitarbeiter an.
- Das Unternehmen berät IBM in Sachen parallele Programmierung.
1989
- Studenten und Mitarbeiter des Lehr- und Forschungsbereichs für Theoretische Astrophysik der Universität Tübingen gründen die science + computing gmbh (s+c). Sie bringen gemeinsam 54.500 DM Startkapital auf und beziehen ihr erstes Büro in Räumen der Universität Tübingen.
- s+c bekommt seinen ersten Auftrag vom Kernforschungszentrum Karlsruhe.