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scVENUS 2.4 - Feature Übersicht

Allgemeines

  • einheitliche Verwaltung heterogener Netze
  • breite Palette unterstützter Plattformen, inklusive Windows
  • anpassungsfähig an bestehende Netzlandschaft und Administrationsstruktur
  • skaliert von kleinen bis zu hochgradig verteilten Netzen
  • modular kombinierbar
  • integrierter Zugriff auf Funktionalität anderer Module
  • zentraler Administrationspunkt
  • integrierte Protokollierung und Dokumentation
  • parallele Administration durch mehrere Systemverwalter gleichzeitig
  • Administration über abgesicherte Netzwerkkommunikation
  • Administration wahlweise über GUI, Browser oder Kommandozeile
  • Auditing aller Administrationsvorgänge in graphischem Job-Log-Browser
  • automatisierte Ansteuerung über Kommandozeilentools
  • ITIL-orientiert

 

Rechnerinstallation

  • installiert und konfiguriert Basis-Betriebssystem und Zusatzsoftware
  • bringt Systeme ohne Interaktion auf definierten Softwarestand
  • minimiert Aufwand für Disaster-Recovery und Installationsreplikation
  • erlaubt beliebige Anpassungen mit voller scVENUS-Funktionalität
  • integriert OS-spezifische Installationstools für Windows, Linux und Unix-Varianten

 

Konfigurationsmanagement

  • automatisiert wiederkehrende Administrationsschritte
  • zentrales Depot bündelt vorhandenes Administrationswissen
  • Neu in 2.4: granulare Rechtevergabe auch für Methoden
  • unterteilt Rechnerlandschaft nach Architektur und frei wählbaren Gruppen
  • Methodenkonzept trennt Funktionalität von Implementierung
  • erlaubt Verallgemeinerung wo möglich, Spezialisierung wo nötig
  • flexibel erweiterbar in diversen Skriptsprachen
  • Neu in 2.4: zahlreiche Hilfsfunktionen vereinfachen Erstellen von Methoden für Windows-Clients
  • ermöglicht paralleles Ausführen von Administrationsaufgaben auf mehreren Rechnern
  • speichert Administrationsschritte für temporär nicht verfügbare Clients
  • integriert Wake-on-LAN-Funktion zur Wartung abgeschalteter Clients
  • integriert Fernwartungsfunktionen für einheitlichen Zugriff auf Clusterknoten
  • verwaltet synchron LDAP/Active Directory und NIS
  • integrierte Pflege von DNS-Daten möglich

 

Softwareverteilung

  • einheitliches Paketformat für sämtliche unterstützten Plattformen
  • paralleles Installieren mehrerer Versionen derselben Software
  • einfaches Erstellen eigener Pakete
  • direktes Einspielen von MSI-Paketen für Windows-Clients ins Softwaredepot
  • integriertes Patch-Management für Windows-Clients
  • Neu in 2.4: integrierte Verwaltung von Microsoft Update Dateien (msu)
  • geringer Bedarf an Haupt- und Plattenspeicher beim Installieren großer Pakete
  • effiziente Verteilung über Multicast und replizierte Depots
  • Neu in 2.4: Replikation von Depots auch auf Windows-Rechner möglich
  • Offline-Replikation über Wechselmedien möglich
  • automatisierte Paketverteilung über Konfigurationsmanagement möglich
  • Anpassungen über Installationsskripte und rechnerspezifische Variablen möglich

 

Benutzerverwaltung

  • einheitliche Benutzerverwaltung für Linux/Unix und Windows
  • erlaubt systemübergreifende Passwort-Policies
  • verwaltet Benutzer- und Projektdateisysteme, optional als Single-System-Image
  • kann Benutzer- und Projektdaten transparent zwischen Servern verlagern
  • konfiguriert diverse Netzwerkdateisysteme (NFS, SMB/CIFS)
  • konfiguriert diverse Automounter (amd, autofs, DFS)
  • verwaltet Konfiguration und Nutzerdaten in NIS und LDAP
  • verwaltet Benutzerdaten im Active Directory

 

Monitoring

  • überwacht aktuelle Systemereignisse (Events)
  • erfasst permanent Veränderungen im Systemzustand (Reports)
  • gewichtet Ereignisse, ermöglicht automatische Reaktion
  • flexibel anpassbar über Skripte
  • grafische Auswertung in GUI oder Browser
  • ermöglicht Kommentieren von Ereignissen
  • benutzerdefinierbare Übersichtsseiten
  • effiziente Datenhaltung und -transfer
  • Verbindung über mehrere Zwischenstationen in abgeschottete Netze möglich
  • breite Palette mitgelieferter Agenten (für CPU-Auslastung, Netzwerk, Protokolldateien, Plattenplatz, Prozesse ...)
  • Neu in 2.4: integrierter Zugriff auf Protokolldateien von Lizenz-Daemons

 

Inventar

  • erfasst automatisch Daten über Hard- und Software
  • erlaubt beliebige Detailstufen
  • erweiterbar über skriptbasierte Erfassungsmodule
  • abfragbar über GUI oder Kommandozeilenprogramme
  • Vergleich von Soll- und Ist-Daten möglich